Die Julius-Leber-Schule wird derzeit auf Grundlage des Wettbewerbserfolgs von dasch zürn + partner erweitert und umgebaut. Ziel der Maßnahme ist es, die Schule funktional und räumlich an heutige pädagogische Anforderungen anzupassen, ohne den Charakter des Bestandsgebäudes aufzugeben. Der Altbau wird behutsam weiterentwickelt und durch klar ablesbare Neubauten ergänzt.
Im ersten Bauabschnitt wird die bestehende Mensa um ein Geschoss aufgestockt und mit derselben Geschossigkeit erweitert.

Ein neuer Baukörper für die Sekundarstufe ergänzt den Hauptbau aus den 1960er Jahren.

Die Neubauten werden als skelettartige Konstruktionen in Stahlbeton- oder Holzbauweise ausgeführt. Diese Bauweise ermöglicht eine hohe Flexibilität in der Nutzung und minimiert zugleich den Materialeinsatz.


Kürzlich wurde das Richtfest für diesen Bauabschnitt gefeiert. Im kommenden Jahr sollen ein weiterer Neubau für die Primarstufe sowie umfangreiche Sanierungsmaßnahmen im Bestandsgebäude folgen.